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Ganzheitliche Vorbereitung

Der Zellbiologe Bruce Lipton, ein Vertreter der Neuen Biologie, beweist mit seinen jahrelangen Forschungen, dass unsere Zellen durch unsere Erfahrungen, d. h. durch Gedanken und Gefühle gesteuert werden.

 

Bisher ging und geht die Wissenschaft davon aus, dass unsere Gene unser physisches Leben bestimmen. Lipton beschreibt seine Forschungen in leicht verständlicher Sprache in dem Buch: „Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“. Er schreibt wie begeistert er war, als er erkannte, dass er sein Leben ändern kann, wenn er seine Überzeugungen ändert.

 

Lipton schreibt auch über die Macht des Unterbewusstseins, wie Eltern ihre Kinder durch ihre Sprache negativ programmieren können, und wie dies einen Einfluss auf ihr späteres Leben hat, z. B.: Das schaffst du nie! Außerdem weist er darauf hin, dass die australischen Ureinwohner sich schon seit Jahrtausenden mit einer rituellen Reinigung von Körper und Geist auf die Zeugung eines Kindes vorbereiten. Sie wussten schon immer, dass das Umfeld und die Bedingungen bei einer Empfängnis eine prägende Rolle spielen.

 

Es ist heute erwiesen, dass der menschliche Körper über ein Zellbewusstsein verfügt, Intelligenz und Erinnerung sind in jeder Zelle gespeichert. Auch die Erinnerung an die eigene Geburt ist unter bestimmten Voraussetzungen abrufbar. Die Energie der Zeugung hat einen Einfluss auf den Menschen und zeigt sich in unterschiedlichsten Verhaltensmustern, die den Menschen negativ beeinflussen können. Dies ist im Zusammenhang mit einer künstlichen Befruchtung zu bedenken.

 

Ein lesenswertes Kapitel über die seelischen und energetischen Folgen einer künstlichen Befruchtung für die Seele kannst Du in dem Buch: „Willkommen im Leben! Kinderwunsch und der bewusste Weg zur Elternschaft“ nachlesen. Die Autorinnen Theresia Maria de Jong und Ilka-Maria Thurmann haben gemeinsam ein sehr gutes, umfassendes und spirituelles Buch herausgebracht, das ich sehr empfehlen kann.

 

Beispiele für Erinnerungen an die eigene Geburt und die unmittelbare Zeit danach finden sich in dem Buch: „Woran Babys sich erinnern. Die Anfänge unseres Bewusstseins im Mutterleib“ von David Chamberlain. Er setzte Erwachsene unter Hypnose und fragte sie über ihre Geburt aus und verglich die Aussagen von Müttern und ihren Kindern und fand viele Übereinstimmungen. Die Mütter hatten bis dahin noch nie über ihre speziellen Erlebnisse mit ihren Kindern gesprochen. Das Ergebnis war, dass sich die Erwachsenen an ihre Zeit als Baby erinnerten. Fast alle Babys auf der Säuglingsstation fühlten sich einsam, verwirrt und elend, durcheinander und sogar schockiert. Am häufigsten klagten sie darüber, dass sie von der Mutter getrennt wurden und dass das ihnen Angst bereitet hat.

 

Eine Frau erinnerte sich an folgende Begebenheit: „Wir fahren mit dem Auto in die Klinik. Ich bin in meiner Mutter auf dem Sitz. Mein Kopf ist eingequetscht. Vater ist nicht da. Ich fühle mich in einer gefährlichen und unbequemen Lage. Meine Mutter ist außer sich vor Wut. Sie wünschte, ich wäre nicht da. Das kommt mir so verrückt vor! Es sollte ein glücklicher Moment sein.“ S. 178

 

Eine Frau berichtet über den Moment ihrer Geburt: „Es ist dunkel... Ich spüre einen Energieschub. Ich fühle mich wirklich angespannt; soviel Energie! Jeder Muskel ist angespannt, aber ich gehe nirgends hin. Ich bleibe einfach da... Mir ist ängstlich zumute. Es wird hell, und ich bekomme Kopfschmerzen. Ich habe das Gefühl, gleich zu explodieren. Ich habe das Gefühl, alles stürzt auf meinen Kopf zu. Ich fühle mich mehr unten als oben; ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich habe das Gefühl, ich bin auf einem schrägen Brett, und mein ganzes Blut strömt in meinen Kopf.“ S. 179

 

Ein Mann erinnert sich: „Irgendwie erschrecken mich die ganzen Leute. Es ist neu, ich bin daran nicht gewöhnt... Ich möchte aus diesem Kreißsaal heraus. Mir gefällt es hier nicht wegen der vielen Leute, der Lampen. Hier fühle ich mich nicht sicher, nicht geborgen... Der Raum ist so riesig! Ich wäre lieber in einem kleineren, gemütlichen Zimmer.“ S. 181

 

Eine andere Frau nahm die Trennung von ihrer Mutter übel: „Sie brachten mich wieder zu meiner Mutter. Sie war wirklich aufgeregt. Sie nahm mich hoch und hielt mich im Arm. Das war schön, aber ich war wütend auf sie. Sie war wirklich glücklich, aber mir war jetzt alles egal. Sie hatte mich verlassen. Ich hatte einen großen Zorn auf sie. Als sie mich im Arm hielt und so lieb zu mir war, vergaß ich, wie wütend ich war.“ S. 189

 

Auch an den Kummer über ihre Ablehnung erinnerte sich eine Frau: „Die erste Milch kam von der Brust. Und das war die Schlimmste! Sie schmeckte nach Zorn. Sie hatte einen galligen Geschmack. Mich mochte einfach niemand. Niemand wollte mich haben.“

 

Ebenfalls auf der Seite 190 erinnert sich eine Frau: „In ihrem Zimmer hält sie mich im Arm, stillt mich. Das gefällt mir. Ich fühle mich geborgen. Sie nennt mich beim Namen. Sie sagt mir, dass sie mich lieb hat und dass ich hübsch bin. Dann bringen sie mich wieder weg!“ S. 190

 

Als letztes Beispiel aus dem Buch zitiere ich eine Frau: „Ich bin wohl im selben Zimmer (wie sie). Ich kann ihre Stimmen hören, dann die Stimme meines Vater. Sie reden aufgeregt über die Geburt. Dann kommt er und schaut mich an. Aber er nimmt mich nicht auf den Arm. Er stupst mich nur mit dem Finger an. Er sagt etwas Blödes wie „dutzie, dutzie“. Er weiß nicht, dass ich eine Person bin; ich bin ein Ding, das „Baby“ genannt wird. Er sagt, „jetzt ist Schluß mit Babys, dieses war schon schwierig genug.“ Ich fand nicht, dass ich so schwierig gewesen bin. Ich glaube nicht, dass ich diese Leute besonders mag. Ich bekomme Kopfschmerzen von ihnen... Sie glauben nicht, dass ich eine Person bin. Ich weiß aber, dass ich eine bin.“

 

Kleines weisses Herz auf schwarzem Stein

 

Im Westen ist es nicht üblich, dass Paare sich auf die Zeugung ihres Kindes seelisch und geistig vorbereiten. Paare mit Kinderwunsch stellen vor der Geburt ganz praktische Überlegungen an, zum Beispiel: wann der beste Zeitpunkt ist, wo das Kind geboren werden soll, ob ein Umzug vorgenommen werden muss, ob das Geld reicht oder ob die Frau ihren Beruf bald wieder aufnehmen muss.

 

In anderen Kulturkreisen gibt es Geburtsbräuche, die schon lange vor Eintreten der Schwangerschaft praktiziert werden. In dem Buch: „Willkommen in dieser Welt. Die tibetische Kunst, Kinder ins Leben zu begleiten“ von Anne Hubbell und Edie Farwell, schreibt die Erziehungsministerin der tibetischen Exilregierung in Indien Rinchen Khando Choegyal im Vorwort, dass es für eine tibetische Frau die wunderbarste Aufgabe und größte Herausforderung ihres Lebens ist, ein neues menschliches Wesen in diese Welt zu bringen. Der Grund hierfür liegt im buddhistischen Glauben an die Wiedergeburt. Danach ist die Wiedergeburt die kostbarste Errungenschaft, da nur Menschen die Kraft der Vernunft besitzen, um sich vom irdischen Leid zu befreien. Viele tibetische Paare nützen die Zeit vor der Empfängnis, um ihr Leben zu überdenken, körperliche Gewohnheiten zu ändern, Astrologen zu befragen, spirituelle Praktiken, wie Gebete, Mantras, Pilgerfahrten, Rituale oder Segnungen von Lamas durchzuführen. Sie stimmen sich also körperlich, emotional, geistig und seelisch darauf ein, um ein Kind in den Mutterleib einzuladen. Es ist für sie normal, dass sie durch bestimmte Gefühle, inneres Wissen, Körperempfindungen und Träume mit der Seele des Kindes vor der Empfängnis kommunizieren. Nach tibetischem Glauben zieht die Lebensausrichtung der Eltern vor der Zeugung das Kind an, das inkarnieren wird und beeinflusst somit auch das Wesen und die Eigenschaften des Kindes. Für die meisten tibetischen Menschen ist die Geburt ein religiöses Ereignis, sie gehen jedoch grundsätzlich davon aus, dass Geburt genauso natürlich ist wie atmen und essen.

 

Ein anderes Buch möchte ich an dieser Stelle erwähnen und einiges daraus zitieren: „Gespräche mit Ungeborenen. Kinder kündigen sich an“ von Dietrich Bauer, Max Hoffmeister und Hartmut Görg. In seinem Nachwort schreibt Dietrich Bauer auf der Seite 246:

 

Tanzende Engel im Himmel

 

„Vor vielen Jahren schon wurde mir von Erfahrungen berichtet, wie sich noch nicht geborene Kinder den Eltern mitteilten. Es war von Traumerlebnissen die Rede, von Namen, die erfahren wurden, von einer ganz zarten, aber doch höchst konkreten Beziehung zwischen Mutter und dem ungeborenen Kind. Ich wurde von diesen Berichten, die mir behutsam und unter Vorbehalten mitgeteilt wurden, tief berührt, und ich sah seitdem die Kinder mit ganz anderen Augen an. Eine ehrfurchtsvolle Empfindung gegenüber der Welt, aus der die Wesen der Kinder kommen, stellte sich dadurch wie von selbst ein und hat sich immer mehr vertieft. Als in meiner eigenen Familie viele Kinder auf die Welt kamen und mir meine Frau ihre Traumerfahrungen mit unseren Ungeborenen erzählte, war ich sehr beglückt, das ich das miterleben durfte.

 

Die Idee zu einer systematischen Sammlung solcher Berichte und zu ihrer Mitteilung an möglichst weite Kreise kam in der Zeit um 1978, als die Auseinandersetzungen um den Paragraphen 218 geführt wurden. Über Aufsätze in Zeitschriften und weitere persönliche Begegnungen kam bald eine große Anzahl wunderbarer Erlebnisberichte zusammen, von denen ein Teil hier vorgelegt wird. Mit einigen Menschen ergab sich während dieser Sammlertätigkeit ein intensiver Kontakt, und schließlich kam die Zusammenarbeit mit Max Hoffmeister und Hartmut Görg zustande, die zu dem vorliegenden Buch geführt hat.

 

Max Hoffmeister beschäftigte sich schon sein Jahrzehnten intensiv mit der naturwissenschaftlichen Grundlage der Menschwerdung und bemühte sich um erweiternde Gesichtspunkte aus anthroposophischer Sicht.

 

Hartmut Görg hat als anthroposophischer Frauenarzt in seiner Praxis die Gelegenheit zu vielen Begegnungen mit Frauen, die oft vor notvollen Entscheidungen stehen. Mit seiner über das Maß hinausgehenden Beratung, aus geisteswissenschaftlicher Menschenkunde heraus, konnte er schon vielen Frauen aus schwerer seelischer Bedrängnis helfen. Sein Beitrag ist aus dem Hintergrund großer ärztlicher Erfahrung erwachsen.“

 

Soweit das Zitat von Dietrich Bauer. Aus dem oben genannten Buch hier nun einige interessante Beispiele von werdenden Müttern und Vätern:

 

„Frau P.: Mein drittes und viertes Kind kündigten sich auf folgende Weise an: Ich deckte den Tisch, die beiden Großen saßen schon am Tisch, da saß plötzlich noch ein drittes Kind dabei. Ich sah es ganz deutlich, allerdings nur für einen Augenblick. Einmal war ich mit den inzwischen drei Kindern auf dem Spielplatz. Plötzlich sah ich das dritte Kind, das noch im Kinderwagen saß, größer mit den anderen herumlaufen, gefolgt von einem vierten , das dem dritten ziemlich ähnlich sah. Beide Male war es kein Traum, sondern am hellen Tage, wie ein kurzes Aufblitzen. Zu welchem Zeitpunkt, kann ich nicht mehr genau sagen, bei dem vierten Kind kann es etwa ein halbes Jahr vor der Konzeption gewesen sein.“ S. 23

 

„Herr C. : Es war wohl im November oder Dezember, dass ich einen arbeitsreichen Tag in Berlin mit einem erholsamen Spaziergang durch stille nächtliche Straßen unter sternklarem Himmel ausklingen ließ.

 

Mit einem Mal erfüllte mich eine starke Ahnung, dass aus den kosmischen Weiten, für die der Sternenhimmel äußerer Abglanz in der Sinnenwelt ist, das Wesen eines Kindes zu mir unterwegs sei. Dies war um so bemerkenswerter, als in dieser Zeit nichts darauf hindeutete, dass ich in absehbarer Zeit verheiratet sein würde. Dass meine zukünftige Frau bereits einige Monate zuvor aus ihrer Heimat nach Deutschland gekommen war, konnte ich damals freilich nicht wissen. Sie lebte und arbeitete zunächst in meiner Heimatstadt, in der ich den größten Teil meines bisherigen Daseins verbracht hatte.

 

Da mein Lebensweg mich jedoch inzwischen aus dieser Stadt herausgeführt hatte, musste das Schicksal noch einmal „nachreguliert“ werden: Meine Frau wurde nach M. versetzt, und meine Arbeit war in ein Stadium getreten, das die Rückkehr nach M. erforderlich machte. Schon bei der ersten Begegnung, die sich außerhalb des beruflichen Rahmens ergab, erlebten wir ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Dies war einige Tage, bevor meine Frau ihre neue Stelle antrat. Welch glückliche Überraschung war es für uns beide, dass die Verwaltung ausgerechnet die Station für sie ausersehen hatte, auf der ich arbeitete!

 

Unsere Tochter ist mittlerweile sechzehn Jahre alt. Es war ihr vergönnt, schon einiges von der Welt zu sehen, einschließlich einiger Weltstädte und der bezaubernd schönen Heimat ihrer Mutter. 1980 fand ich, dass es an der Zeit wäre, meiner Familie auch einmal Berlin zu zeigen. Kaum waren wir dort angekommen, erstaunte mich die Glückseligkeit, mit der meine Tochter jeden Augenblick in dieser Stadt genoss, wie ich es nie zuvor an ihr erlebt hatte. Sie gestand mir, dass sie sich nirgends so wohl gefühlt habe wie in dieser Stadt und dass selbst der Gang durch unbedeutende Nebenstraßen sie glücklich mache.

 

Als nach diesem ersten Aufenthalt wieder Ferien nahten, bat sie, ob wir sie nicht wieder in Berlin verbringen könnten. Zweimal wurde ihr der Wunsch inzwischen nochmals erfüllt und ist immer noch lebendig ! Dies lässt mich fragen, ob es nicht damit zusammenhängt, dass mein Kind und ich an diesem Ort der Erde zum ersten Mal in Berührung miteinander traten.“ S. 31 und 32

 

„Eine ältere Frau, die selbst viele Kinder und Enkelkinder hatte, erzählte unter anderem, dass ihre Mutter immer wieder davon gesprochen habe, dass für sie um eine Schwangere herum stets die noch wartenden zukünftigen Geschwisterkinder erlebbar waren.“ S. 33

 

„Frau X. erzählte, dass sie vor der Konzeption ein helles Licht wahrgenommen habe, das sie immer wieder umkreiste, und aus dem es heraustönte: ich heiße Angelika.“ S. 36

 

„Herr S. träumte etwa im vierten bis fünften Schwangerschaftsmonat seiner Frau : In seiner unmittelbaren Nähe stand eine Gruppe mehrerer Kinder. Das nächststehende Kind kommt auf ihn zugelaufen. Da sagt eine innere Stimme zu ihm: „Das ist Natalie, die zu euch kommt.“ Seine Frau bekam ein Mädchen.“ S. 39

 

„Eine Frau träumt, dass sie nachts zum unermesslichen Himmelsgewölbe aufblickt. Alsbald erscheint eine sternähnliche leuchtende Kugel, die schnell und in spiralen Kurven zu ihr herabkommt. Sie breitet die Arme aus, um sie zu empfangen. Plötzlich verwandelt sich die Lichtkugel – und ein kleines Kind liegt in ihren Armen. Wenig später wird die Frau schwanger.“ S. 42

 

 

Baby in Aura liegend mit Blütenkranz

 

Heute bin ich überzeugt, dass die Seele Erfahrungen aus früheren Leben mit auf die Erde bringt, sich ihre Eltern passend zu ihrer neuen Lebensaufgabe aussucht. Oft kennen sich die Seelen aus früheren Inkarnationen. Zu dieser Überzeugung kam ich, als ich das Buch: „Die neun Schritte ins Leben. Der Initiationsweg zur Geburt“ von Anne und Daniel Meurois-Givaudan, gelesen hatte. Die Autoren beschreiben ihre Erfahrungen mit einer Seele, die wieder auf der Erde inkarnieren möchte und ihren zukünftigen Vater aus einem früheren Leben kennt. Das Buch zeigt eindrücklich, wie die Seele manchmal Bedenken und Ängste hat, ihre vertraute Umgebung zu verlassen und wie sie immer wieder Kontakt zu ihren künftigen Eltern aufnimmt. Die Seele ist oft in dem Energiefeld der Mutter, aber auch des Vaters, immer wieder begibt sie sich zeitweise in den kleinen Körper, den sie einmal bewohnen wird. Erst bei der Geburt wird die Seele von geistigen Wesen mit dem kleinen Körper endgültig verbunden. Das Buch enthält auch viele wertvolle Hinweise für das Verhalten der werdenden Eltern.

 

Liebe Leserin, lieber Leser, Du hast Deine eigene Vorlieben, religiösen Überzeugungen, gehst Deinen eigenen spirituellen Weg und folgst Deiner eigenen inneren Stimme. Aus diesem Grund gibt es für Dich hier im Westen nicht die bestimmte Vorbereitung auf die Zeugung eines Kindes.

 

Hier einige Beispiele wie Du Dich auf die Zeugung bzw. Empfängnis eines Kindes vorbereiten könntest:

 

Das sollen Anregungen sein, sicherlich findest Du genau den Weg, der zu Dir passt.

 

 

Weg im Schnee mit blauem Himmel

 

Du kannst ihn natürlich auch bereits gehen, wenn Du noch keinen Partner oder keine Partnerin hast. Fühle Dich vollkommen frei und vertraue darauf, dass Du von Deiner inneren Stimme geführt wirst. Ich wünsche Dir den Segen der Engel.

 

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