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Ernährung aus spiritueller Sicht

Liebe Leserin, lieber Leser, zu dem Thema Ernährung gibt es unzählige Bücher und allgemeine Tipps. Ich möchte Dir etwas über die spirituelle Seite der Ernährung sagen und Dir dazu das Buch: „Yoga der Ernährung“ von Omraam Mikhael Aivanhov empfehlen.

 

 

Es spielt eine Rolle, in welcher Stimmung Du bist, wenn Du die Lebensmittel kaufst und zubereitest. Hast Du negative oder positive Gedanken, bist Du eventuell sehr zornig oder ist eine tiefe Dankbarkeit in Dir? All dies spielt eine Rolle, denn die Lebensmittel nehmen die Energie an, die sie umgibt. Sie nehmen als erstes die Energie des Gärtners an. Wenn er seine Pflanzen und seine Arbeit liebt und mit den Naturwesen zusammen arbeitet, dann haben die Früchte einen guten Geschmack und sie strahlen die Energie der Liebe aus. Nahrungsmittel kommen mit vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt, bis sie bei Dir gelandet sind.

 

Erdbeermütter und ihre Kinder

 

Wenn dein Herz offen ist, kannst du durch Danken und Segnen Lebensmittel und Speisen in eine andere Schwingung bringen. Der Dank richtet sich an Mutter Erde, die Sonne und die Naturwesen, ohne sie könnte keine Pflanze wachsen. Der Dank richtet sich auch an die Wesen, die für das Wasser, den Wind, das Feuer und die Erde zuständig sind und an alle Menschen, die dafür gearbeitet haben, dass Du zu essen hast.

 

Bei Aivanhov kannst Du auf Seite 104 lesen: „Die Segnung hat die Aufgabe, die Nahrung auf uns vorzubereiten; denn man muss begreifen, dass sie ein Eigenleben besitzt und dass ihre Schwingungen nicht immer den unseren entsprechen. Wir müssen ihr einige Teilchen unseres Wesens geben, sie magnetisieren, um die Bewegung ihrer Teilchen zu ändern, und sie uns zum Freund machen. Danach wird sie sich für euch öffnen und euch alle Reichtümer schenken, die sie besitzt.“

 

Eine sehr wichtige Aussage von Aivanhov ist, dass wir nie Speisen essen sollen, die wir nicht mögen, sie schaden unserem Organismus. Zwinge also Dein Kind nie, ein Gericht oder eine Speise aufzuessen, die es nicht mag. Im Laufe der Zeit verändert sich der kindliche Geschmack zu den Nahrungsmitteln und es probiert neue Gerichte von ganz alleine aus.

 

Wir Menschen besitzen nicht nur einen physischen sondern noch andere, viel feinere unsichtbare Körper. Sie sind der Sitz psychischer und spiritueller Fähigkeiten, manche Menschen nehmen sie als Energiefeld oder Aura war. Dieses Energiefeld ist der Träger der Vitalität, des Gedächtnisses und der Empfindsamkeit. Vor und während des Essens sollten wir ab und zu eine kleine Pause machen, tief atmen und uns der Nahrung einige Augenblicke in Liebe zuwenden, so können unsere unsichtbaren Körper die feineren Teilchen aus den Speisen entnehmen. Machen wir das regelmäßig, vermittelt uns unsere Aura die Liebe zur Schöpfung, und das Gefühl, in Frieden und Harmonie mit der Natur zu leben. Wir werden offenherziger, verständnisvoller und großzügiger.

 

Walderdbeeren mit Vogel

 

Im Buch: „ Yoga der Ernährung“ heißt es auf Seite 17: „Leider verlieren die Menschen allmählich dieses Gefühl: Sie nehmen den Schutz, die Fürsorge, die Liebe und die Freundschaft der Dinge, der Bäume, der Berge und der Sterne nicht mehr wahr. Sie sind beunruhigt und verwirrt, auch wenn sie bei sich zu Hause in Sicherheit sind. Sogar während des Schlafs haben sie den Eindruck, bedroht zu werden.“

 

Und auf der Seite 14 heißt es: „Man soll langsam essen und gut kauen – das fördert die Verdauung, gewiss, aber es gibt noch einen anderen Grund: Der Mund, der als Erster die Nahrung aufnimmt, ist das wichtigste, das spirituellste Laboratorium des Körpers. Der Mund hat die gleiche Funktion wie der Magen, jedoch auf einer subtileren Ebene; er nimmt die ätherischen Teilchen der Nahrung auf, die feinsten und stärksten Energien. Die groben Stoffe werden an den Magen weitergeleitet. Im Mund befinden sich außerordentlich verfeinerte Einrichtungen, und zwar die auf und unter der Zunge liegenden Drüsen, die die Aufgabe haben, die ätherischen Teilchen der Nahrung aufzufangen.“ Die ätherische Seite der Pflanze bezieht sich auf die feinen Duftstoffe, die Farben und ihre Lebensenergie.

 

 

Fliederblüten

 

Der Bestseller: „Die Prophezeiungen von Celestine“ von James Redfield wurde 2007 verfilmt, Du kannst den Film auf DVD kaufen. Der Film zeigt sehr eindrücklich, wie die Menschen sich gegenseitig durch ihre Aura positiv oder negativ beeinflussen.

 

Liebe Leserin, lieber Leser, falls du Pflanzen magst, einen Garten oder Balkon hast und Lebensmittel oder Kräuter voller Liebe selber anbauen möchtest, empfehle ich Dir zum Schluss des Kapitels über Ernährung nochmals das Buch: „Heute schon eine Schnecke geküsst? Die Kooperation mit der Natur“ von Eike Braunroth.

 

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